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Chinesisches Paar: Polizei sucht die Chens, aber keiner sagt ein Wort

#1 von Brigitte 4 , 14.07.2016 21:09

http://www.focus.de/panorama/welt/touris...wort_id_5725921.

Am Nachmittag des 2. Juli kamen Sihong und Xiaocia Chen mit ihrer chinesischen Reisegruppe auf Europatour zum Schloss Neuschwanstein im südlichen Bayern. Die Touristen hatten zwei Stunden Zeit, um das Märchenschloss von König Ludwig II. zu besichtigen, dann sollte es ins Hotel nach Tirol gehen. Doch dort kam das Paar nie an.
Als sich pünktlich um 18 Uhr der Reiseleiter und 26 Teilnehmer der Fahrt wieder am Bus trafen, fehlte von den Chens jede Spur. Zwei Stunden später meldete der Reiseleiter das Verschwinden des Paares der Polizei – und die steht bis heute, elf Tage danach, immer noch vor einem Rätsel.
Keiner hat sie gesehen
Die Chens sind wie vom Erdboden verschluckt. Der 37-Jährige Mann und seine zwei Jahre ältere Frau hatten sich am Samstag ohne die Reisegruppe auf den Weg vom Parkplatz durch den Wald hinauf zum Schloss gemacht. Am Bus wurden sie zuletzt gesehen, aber am Schloss kam das Paar nie an.
Die Ermittlungen sind schwierig, zumal die Informationen spärlich sind. Laut Polizeipressesprecher Sebastian Adam weiß die Polizei fast nichts über die Chens. Nicht einmal die Berufe der beiden seien der Polizei bekannt, Kontobewegungen könnten nicht geprüft werden und auch die Familienverhältnisse seien unklar, sagt er FOCUS Online. „Wir wissen nicht, ob das Paar Kinder hat und welche anderen Angehörigen es gibt“, so Adam. Für die Polizei sei es aber vor allem wichtig, dass die Angehörigen verständigt würden und das habe die chinesische Botschaft übernommen.
Schloss Neuschwanstein, Sihong und Xiaocia Chen, Vermisste, Suche, Polizei
dpa/Karl-Josef Hildenbrand Scharen an Touristen besuchen jedes Jahr das Märchenschloss Neuschwanstein.
Es gibt kein gutes Foto für die Suche
Als die Chens zuletzt gesehen wurden, trug er Jeans und Sandalen, sie einen weißen Pullover und eine helle Hose. Auf den Schwarz-Weiß-Fotos ihrer Gesichter, die zur Suche nach den Vermissten in der Fahndung veröffentlicht wurden, ist fast nichts zu erkennen. Es zeigt einfache Kopien von Passbildern.
Die Pässe des Paars liegen nämlich noch beim beim chinesischen Generalkonsulat in München: Der Reiseleiter hatte sie von allen Reisenden eingesammelt, offenbar ist das bei solchen Touren üblich. Warum es kein besseres Foto von den Chens gibt, ist rätselhaft. Man sollte meinen, dass einer der Touristen aus dem Bus irgendwann auf der Reise auch einmal ein Bild gemacht hat, auf dem das Paar zu sehen ist.
Informationen aus China fehlen
Der Informationsaustausch mit der Botschaft lässt offenbar zu wünschen übrig, das deutete Polizeisprecher Adam gegenüber FOCUS Online an. „Aus polizeilicher Sicht ist es wichtig, ein Unglück oder Verbrechen auszuschließen - dazu wären ein paar Informationen hilfreich“, sagt er. Aus China seien diese aber deutlich schwieriger zu bekommen als im europäischen Raum. Und so gibt es auch nach bald zwei Wochen keinen einzigen brauchbaren Hinweis in dem Fall.
Die Polizei suchte rund um das Schloss mit einem Hubschrauber samt Wärmebildkamera, Suchhunden und alpinen Einsatzgruppen nach den Chens und befragte Zeugen – ohne Erfolg. Sie schickte sogar Taucher in die nahegelegene Pöllatschlucht, um ein Unglück auszuschließen. Am vergangenen Dienstag trat die chinesische Reisegruppe in Amsterdam ihren Rückflug an, ohne die Chens.




Ist das Paar untergetaucht?
Zurück bleiben Fragen: Wieso hat niemand das Paar auf dem halbstündigen Fußmarsch in Richtung Schloss gesehen? Wann und wo sind sie verschwunden – und vor allem wohin?
Ein Unglück könne man nach der intensiven Durchsuchung des Geländes fast 100-prozentig ausschließen, so Adam. Für ein Verbrechen gebe es bisher allerdings auch keine konkreten Hinweise. Somit bleibt ein weiterer Gedanke möglich: Ist das Paar untergetaucht?
Suche auf den Schengen-Raum ausgeweitet
Wäre das der Fall, könnten die Chens inzwischen fast überall sein. Die Polizei hat die Fahndung auf ihren Namen daher für den gesamten Schengen-Raum ausgeschrieben. „Es ist natürlich möglich, dass die beiden längst neue Papiere haben“, sagt Adam.
Und noch etwas bereitet den Ermittlern Kopfzerbrechen: Bisher hat die deutsche Polizei von keinem Angehörigen etwas gehört. „Menschlich merkwürdig“ findet der Polizeisprecher das und ausgesprochen ungewöhnlich. In vergleichbaren Vermisstenfällen seien die Angehörigen der Betroffenen oft sogar selbst eingereist, um bei der Suche zu helfen.
Nicht einmal Angehörige helfen bei der Suche
Familie, Freunde oder Bekannte könnten auch wichtige Informationen liefern, um sich ein besseres Bild von dem Paar zu machen. Auch um zu klären, ob es vielleicht etwas gab, wovor die Chens sich nun verstecken. Doch die Polizei stößt hier bisher auf das große Schweigen.
Mit Material von dpa

LG.Brigitte


 
Brigitte 4
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Diese unangenehmen Details über seine Frau konnte Erdogan nicht verheimlichen
Zum Tod eines Stierkämpfers in der Arena- Ruhe in Frieden, Lorenzo!

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