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Limericks ... ... ...

#1 von täubchen , 24.09.2012 14:30

Ein Limerickdichter aus Bremen,
der ließ sich das Reimen nicht nehmen.
Da sagte er weise
und keineswegs leise:
„Das muss sich am Ende doch reimen!“



Ein Limerickdichter aus Verden,
der hasste nichts stärker auf Erden,
wenn‘s rhythmisch nicht richtig,
drum sagte er wichtig:
„Der Rhythmus muss in jedem Fall eingehalten werden!“



Ein älterer Säufer aus Hagen,
der konnte nicht vieles vertragen.
Nach drei Gläsern Bier,
vielleicht auch nach vier,
war er schon ganz voll bis zum Kragen.



Es waren zwei Boxer aus Oxford
versessen ganz wild auf den Boxsport,
polierten die Fresse
selbst während der Messe.
Das fand man doch recht paradox dort.



Es konnt’ eine Jungfrau aus Büren
beim Lieben nicht vieles verspüren.
Da sprach sie ganz dreist:
„Ich werde wohl meist
drei Männer auf einmal verführen.“


Es liebt eine Hausfrau aus Aalen,
den Kurt nur, den Mann, ihren kahlen.
Der Kurt ihr gefällt,
er kostet kaum Geld,
sie muss nie den Haarschnitt bezahlen.



Ein älteres Weibsbild aus Füssen
war mächtig versessen aufs Küssen.
Sie hat einen Jungen
zum Küssen gedungen.
Nun wird er sie küssen wohl müssen.



Es war ein Buddhist mal in Kiel,
der reiste sehr gern und sehr viel.
Mir kam in den Sinn:
Wo will der wohl hin?
Er sagte: „Der Weg ist das Ziel.“



Die Carmen tanzt feurig in Spanien,
ihr Haar ist so braun wie Kastanien.
Sie tanzt den Bolero,
da naht ein Torero
und schenkt ihr statt Rosen Geranien.



Es lebt eine Jungfrau in Prag,
die lieb’ ich bei Nacht und bei Tag.
Sie sieht mich im Hemd –
sie ist sehr verklemmt –,
da trifft sie beinahe der Schlag.



Mich fragt eine Jungfrau aus Emden:
„Was trägst du denn unter den Hemden?“
Mir wurde ganz eigen –
ich werd’ es verschweigen.
Die Antwort, die würd’ sie befremden.



Da fährt eine Frau nach Brasilien
und treibt‘s dort mit diesen Tamilien.
Dem Eh’mann macht‘s nix,
er sagt nur voll Glüx:
„Es bleibt ja in diesen Familien!“



Es schrubbt eine Frau in Bad Soden
mit recht scharfen Mitteln den Boden
im sehr kurzen Kittel.
So scharf wie die Mittel
sind auch ihre sonstigen Moden.



Da kommt ein Tourist nach Le Baux
und klopft einer Frau auf den Paux.
Sie ist Pauxlitesse,
und zwar eine kesse,
drum sagt sie nur einfach: „Aux, aux!“



Ein schon älterer Rentner aus Soest
hätte gern noch mit Damen gekoest.
„Ach, du bist nicht bei Troest,“
riefen Damen erboest,
„denn du bist uns schon viel zu bemoest!“



Es traf eine Jungfrau aus Pilsen
den alten und reichen Herrn Tilson.
Sie wusste nicht gleich,
dass dieser Herr reich.
Seitdem sie es weiß, ja, da will se‘n.



Es war mal ein Sänger in Aurich,
der sang zwar nicht schön, aber schaurich,
dass jeder im Land
nur Mitleid empfand.
Da wurde der Sänger sehr traurich.



Da vermählt sich mein Opa in Breisig,
sehr betagt, noch im kommenden Mai sig.
Und man sagt, in der Hast
hab’ nicht auf er gepasst,
und auch sonst hab’ nicht alle er bei sig.



Es waren drei Funker in Dorsten,
die morsten und morsten und morsten.
Kann man ihnen trauen?
O nein, es sind Frauen!
Die dritte, so hört’ ich, hieß Thorsten.



Ich kenne ein Mädchen in Hamm,
das ist so adrett und so stramm ...
Ich könnt’ voll Entzücken
es herzen und drücken ...
Doch Hüte trägt es wie Queen Mum.



Ein feuriger Herr aus Tirol tat
so manches, wobei er frivol tat.
Die Dame rief: „Nein,
was sind Sie für’n Schwein!“,
obwohl es ihr eigentlich wohl tat.



Ich liebte ein Mädchen aus Aix
en Provence bis um viertel nach Saix.
Da sprach das Gewaix:
„Du weißt, lieber Maix,
bezahlen kannst du auch mit Schaix.“



Es sagte ein Jüngling in Schlüchtern:
„Ich bin nicht mehr nü... – nicht mehr nüchtern!
Ich tu mich bei Frauen
sonst nicht so recht trauen,
denn nüchtern bin ich viel zu schüchtern.“



Es nahm sich ein Mann aus dem Sauerland
‘ne Gattin – die ständig sich schlauer fand.
Bald denkt er im Stillen:
„Ich könnte sie killen ...!“
Ihr Bildnis trägt nun einen Trauerrand.



Es sagte ein Arzt aus Stralsund
zum Kunden: „Sie sind nicht gesund.
Das Blut ist erstarrt,
die Glieder sind hart,
Sie sind doch schon tot seit ‘ner Stund’.“



Sofie, eine Dame aus Riesa,
beim Reiten nur die Theorie sah.
Auf Kissen Sofie da
ritt wie auf ‘nem Vieh da,
obwohl sie noch nie die Prärie sah.



Es lebt’ eine Hausfrau in Herten
zusammen mit ihrem Gefährten
und ihren zehn Kindern.
Die waren von Indern,
und schlug man die Kinder – sie plärrten.



Ein leichtfertiges Fräulein aus Villingen
entbindet in Kürze von Drillingen.
Es tat mit drei Herr’n
zusammen sich gern –
Das muss man aufs Schärfste missbilligen!



Es waren drei Schüler in Föhren,
die wollten den Lehrer nur stören.
Der Lehrer sprach hier:
„Zur Strafe esst ihr
und Buße drei Kilogramm Möhren.“



Es sagte ein Mädchen aus Linz:
„Schaut her, liebe Männer, ich binz!“
Die Männer, sie schauten,
und als sie sich trauten,
da freute sie sich des Gewinz.



Ein ganz Schizophrener aus Schleiden,
der konnte sich niemals entscheiden.
Sprach jemand: „Komm her!“,
dann tat er sich schwer
und fragte nur: „Wer von uns beiden?“



Ein älterer Pater aus Peine,
der war in der Nacht kaum alleine.
Er sprach voller Wonnen:
„Ich liebe die Nonnen!“
Doch leider kam heute Nacht keine.



Es konnte das Lottchen aus Norden
die Männer nicht lieben, nur morden.
Da rief man: „Ach Gottchen,
was machst du denn, Lottchen?“
Was ist nur aus Lottchen geworden!



Ein Opern-Fan hat in Bayreuth
sich auf die Walküre gefreuth.
Als die vor ihm stand
mit Speer und Gewand,
hat er es bald bitter bereuth.



Es fragt eine Dame aus Anröchte
‘nen sehr netten Herrn, ob er ran möchte,
und möcht’ er nicht ran,
so fragt sie alsdann,
was lieber stattdessen er dann möchte.



Es lief eine Dame aus Herford
vor all dem so lauten Verkehr fort.
Sie traf einen Herrn
und wollte ihn gern ...
Doch vor dem Verkehr lief auch der fort.



Es war eine Dame in Mayen,
die konnte sehr vieles verlayen,
verlieh sogar sich,
doch nur nicht an mich.
Das konnt’ ich ihr niemals verzayen.



Es war eine Dame in Kamen,
die ließ sich nur ungern besamen.
Sie lief durch die Lande
im Nonnengewande
und sprach: „Heut’ läuft gar nichts mehr. Amen!“



Es war eine Dame aus Zürich
versessen auf mich, so was spür’ ich.
Betrat sie den Raum
– ich sah sie noch kaum –,
schon war hinten raus aus der Tür ich.



Es lehnt eine Dame aus Bonn
sich gerne weit übern Balkonn.
Die Brust auf der Brüstung
führt meist zur Entrüstung,
doch hat man auch etwas davonn.



Ein furchtsames Fräulein aus Kassel
sah plötzlich im Raum eine Assel.
Da fiel es vor Schreck
sogleich in den Dreck.
Da haben wir nun den Schlamassel.



Es kann eine Dame aus Scheuen
sich herrlich an Männern erfreuen.
Hat sie einen fest,
gibt sie ihm den Rest
und nimmt sich sogleich einen neuen.



Es fuhren drei Damen aus Witten
im Sommer in Winterberg Schlitten.
Der Schlitten verglühte.
So sehr man sich mühte,
der Schlitten war nicht mehr zu kitten.



Es waren drei Damen in Witten,
die ließen nicht lange sich bitten.
Dann trieb man es bunt,
kam bald auf den Hund ...
So waren in Witten die Sitten.



Es hofft’ eine Jungfrau aus Coesfeld,
dass einmal auf sie auch das Loesfeld.
Das Loes fiel geschwind,
nun kriegt sie ein Kind ...
Wie schnell doch das Glück in den Schoesfeld.



Da kommt mal ein Ritter nach Bitterfeld,
der stets sich für besser und fitter hält.
Er kämpft im Turnier,
trinkt massenhaft Bier,
bis schließlich er rücklings aufs Gitter fällt.



Ein durstiger Bauer aus Nübelfeld,
der, wenn er mal fällt, immer übel fällt.
Wie leidet er Qual,
wenn wieder er mal
besoffen in einen der Kübel fällt.



Es spielt eine Dame aus Merzig
die Geige so süß und so herzig.
Ihr Alter verschweigt se,
am Nachmittag geigt se.
Ich schätze sie so um die Verzig.



Es spürte ein Dichter aus Erlangen
nach falscher Betonung ein Verlangen.
Da rief man: „Ach Bert,
du bist bescheuert!“
Da ist ihm das Verlangen vergangen.



„Ich bin“ sprach ein Jüngling aus Zossen
„in dich, liebe Linda, verschossen.“
Da wurde sie stracks
noch weicher als Wachs.
Nun sagt man, sie sei ihm verflossen.



Ein dicklicher Jüngling aus Schwerte
die bildhübsche Eva begehrte,
verlor bald den Speck
und war schließlich weg,
weil er sich vor Sehnsucht verzehrte.



Es sprach eine Dame aus Wittlich
zu ihrem Gemahle: „Ich bitt’ dich,
ich will beim Vermehren
in Kreisen verkehren.“
Das fand man in Wittlich nicht sittlich.



Da ist a) ein Chefarzt aus Plauen,
der b) handelt gerne bei Frauen.
Am unteren Leibe
von so einem Weibe
tut c) sich am meisten er trauen.



Es hat eine Dame aus Ween,
fürwahr einen seltsamen Spleen.
Sie ist not amused,
wenn man mit ihr schmused.
Sie hält sich indeed für die Queen.



Es badet ein Fräulein aus Wanne
in Wannen gern mit einem Manne.
Die Sache ist heikel,
denn er kommt aus Eickel,
und außerdem heißt er Susanne.



Es fleurtet ein Jüngling in Cannes
ganz heftig mit einer Susannes.
Doch erst in Bordeaux
wird er mit ihr freaux,
denn dort lässt sie endlich ihn rannes.



Ein Chemiker, sagt man in Bünde,
der lebe in ständiger Sünde.
Die Mädchen verführt er,
dann analysiert er,
woraus denn die Sünde bestünde.



Es hielt sich ein Mädchen aus Brügge,
obwohl noch recht jung, schon für flügge.
Es sprach: „Ich reiß aus,
komm nicht mehr nach Haus!“
und kam auch nicht wieder zurügge.



Es machte den Test mal in Rorschach
ein Sänger, der schon auf dem Ohr schwach,
zu singen Duett
allein im Falsett.
Vor Lachen lag gleich ganz der Chor flach.



Es nahm eine Frau aus Salzgitter
als Jungfrau den guten Herrn Ritter.
Doch dieser erfuhr,
er war bei ihr nur
als Ehemann nun schon ihr dritter.



Es ging mal ein Jüngling aus Frechen
aus Übermut aus, um zu zechen.
Er traf eine Frau
und wusste genau:
bei dieser Frau werde ich blechen!



Ein Sterngucker schaute in Herne
per Fernrohr zur Liebsten so gerne.
Er mochte sie gern,
denn sie war sein Stern,
drum liebt’ er sie nur aus der Ferne.



Es war eine Mutter aus Praha,
die hatte ein nerviges Blaha.
Es schrie immerzu
und gab keine Ruh’,
so ging es von Tag dann zu Taha.



Es konnt’ eine Dame aus Brighton
zu mancherlei Dingen verlighton.
Dann zog sie nach Dover,
da war alles over.
Ach, waren das herrlichen Zighton!



Es fragte sein Mädchen in Cochem
ein Mann, der hieß ähnlich wie Jochem:
„Willst du mich wohl frei’n?“,
da sagte sie „Nein!“,
und später, da nahm sie dann doch em.



Es ist eine Dame aus Goch
bekannt für ihr riesiges Loch.
Das ist in den Zähnen,
man merkt es beim Gähnen
und auch aus dem Mund, wie es roch.



Es ist eine Dame aus Goch
bekannt für ihr riesiges Loch.
Das ist in den Zähnen,
man merkt es beim Gähnen
und auch aus dem Mund, wie es roch.



Es blieb eine Zuchtsau in Peine
in ihrer Behausung alleine.
Sie wollte im Koben
die Einsamkeit loben
und sprach: „Alle Männer sind Schweine!“



Quelle: http://www.schuettelreis.de/limericks.html


Liebe Grüße
Sieglinde
"An Rheumatismen und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird."
von....Marie von Ebner-Eschenbach


 
täubchen
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