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Feebees Vorfahren und die Eule

#1 von Brigitte 4 , 31.12.2013 14:44

Feebees Vorfahren und die Eule


Vor ein paar hundert Jahren, als die Leute noch lange nicht so klug und verschmitzt waren, als sie heutzutage sind, hat sich in einer kleinen Stadt eine seltsame Geschichte zugetragen.
Von ungefähr war eine von den großen Eulen, die man Schuhu nennt, aus dem benachbarten Walde bei nächtlicher Weile in die Scheuer eines Bürgers geraten und wagte sich, als der Tag anbrach, aus Furcht vor den andern Vögeln, die, wenn sie sich blicken läßt, ein furchtbares Geschrei erheben, nicht wieder aus ihrem Schlupfwinkel heraus. Als nun der Hausknecht morgens in die Scheuer kam, um Stroh zu holen, erschrak er bei dem Anblick der Eule, die da in einer Ecke saß, so gewaltig, daß er fortlief und seinem Herrn ankündigte, ein Ungeheuer, wie er zeit seines Lebens keins erblickt hätte, säße in der Scheuer, drehte die Augen im Kopf herum und könnte einen ohne Umstände verschlingen.
'Ich kenne dich schon,' sagte der Herr, 'einer Amsel im Felde nachzujagen, dazu hast du Mut genug, aber wenn du ein totes Huhn liegen siehst, so holst du dir erst einen Stock, ehe du ihm nahe kommst. Ich muß nur selbst einmal nachsehen, was das für ein Ungeheuer ist,' setzte der Herr hinzu, ging ganz tapfer zur Scheuer hinein und blickte umher.
Als er aber das seltsame und greuliche Tier mit eigenen Augen sah, so geriet er in nicht geringere Angst als der Knecht. Mit ein paar Sätzen sprang er hinaus, lief zu seinen Nachbarn und bat sie flehentlich, ihm gegen ein unbekanntes und gefährliches Tier Beistand zu leisten; ohnehin könnte die ganze Stadt in Gefahr kommen, wenn es aus der Scheuer, wo es säße, heraus bräche.
Es entstand großer Lärm und Geschrei in allen Straßen: die Bürger kamen mit Spießen, Heugabeln, Sensen und Äxten bewaffnet herbei, als wollten sie gegen den Feind ausziehen: zuletzt erschienen auch die Herren des Rats mit dem Bürgermeister an der Spitze. Als sie sich auf dem Markt geordnet hatten, zogen sie zu der Scheuer und umringten sie von allen Seiten. Hierauf trat einer der beherztesten hervor und ging mit gefälltem Spieß hinein, kam aber gleich darauf mit einem Schrei und totenbleich wieder herausgelaufen, und konnte kein Wort hervorbringen. Noch zwei andere wagten sich hinein, es erging ihnen aber nicht besser.


 
Brigitte 4
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RE: Feebees Vorfahren und die Eule

#2 von Brigitte 4 , 31.12.2013 14:44

Endlich trat einer hervor, ein Rüde, zwar von zierlicher Gestalt doch ein ganzer Kerl und sprach
'mit bloßem Ansehen werdet ihr das Ungetüm nicht vertreiben, hier muß Ernst gebraucht werden, aber ich sehe, daß ihr alle zu Weibern geworden seid und keiner den Fuchs beißen will.' .
Alle rühmten seinen Mut, obgleich viele um sein Leben besorgt waren.
Die beiden Scheuertore wurden aufgetan, und man erblickte die Eule, die sich indessen in die Mitte auf einen großen Querbalken gesetzt hatte. Er ließ eine Leiter herbeibringen, und als er sie anlegte und sich bereitete hinaufzusteigen, so riefen ihm alle zu, er solle sich männlich halten, und empfahlen ihn dem heiligen Georg, der den Drachen getötet hatte.
Als er bald oben war, und die Eule sah, daß er an sie wollte, auch von der Menge und dem Geschrei des Volks verwirrt war und nicht wußte, wohinaus, so verdrehte sie die Augen, sträubte die Federn, sperrte die Flügel auf, klapperte mit dem Schnabel und ließ ihr schuhu, schuhu mit rauher Stimme hören
. 'Schnapp sie Dir' rief die Menge draußen dem tapfern Helden zu.
'Wer hier stände, wo ich stehe,' antwortete er, 'der würde nicht schnapp sie dir zu rufen.'
Er setzte zwar die Pfote noch eine Staffel höher, dann aber fing er an zu zittern und machte sich halb ohnmächtig auf den Rückweg.

Doch da es eine sehr weiße Eule war und die hündische Sprache richtig gut beherrschte,sagte sie zu ihm:Hab keine Angst ich tue dir nichts ich hab mich hier her verirrt. Laß mich mich frei es soll dein Unglück nicht sein.

Jetzt geht es aber wirklich erst Morgen weiter.....gute Nacht ich geh ins Bett Herrchen wärmen.

Bennji


 
Brigitte 4
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RE: Feebees Vorfahren und die Eule

#3 von Brigitte 4 , 31.12.2013 14:45

In der Nacht als alle Menschen schliefen kam der Rüde Jitterbop,so hieß er und war wirklich kein schönes Exemplar,aber er hatte Mut und das Herz auf den rechten Fleck,und befreite die Eule.Diese war hoch begeistert und rief ihr schuhu in die Nacht.Dann setzte sie sich auf einen Ast und rief:Schuhu komm Jitterbop ich verhelf dir jetzt zum Glück,lauf immer gerade aus bis du zu dem großen Wasser kommst.
Er lief durch Wälder und Wiesen,über Berge und Täler,bewacht von der Eule die ihm den Weg wieß und endlich
hatte er das große Wasser erreicht.Zum Abschied schenkte sie ihm eine kleine Pfeife und sprach:Solltest du in Not sein so blaße kräftig in die Pfeife und ich komme sofort,damit verschwand die Eule und rief zum Abschid Schuhu schuhu.Doch er ging weiter,dort stand eine kleine Hüte in der ein altes Mütterlein lebte und die sagte :Gut das du den Weg zu mir gefunden hast,diene mir ein Jahr und du hast einen Wunsch frei..
Jitterbop überlegte nicht lange und sagte zu.Er brachte Wasser in das Haus und ging alle Tage zum Fischen an das große Wasser ,da er aber nicht immer Glück hatte mit dem Fischfang so lebten sie von der Hand zu dem Mund.
Es geschah aber, als der Rüde eines Tages beim Wasser saß und nach Fischen ausschau hielt,
daß er einen Fisch herauszog, der ganz golden war.
Und als er den Fisch voll Verwunderung betrachtete, hub dieser an zu reden und sprach
"hör, Jitterbop, wirfst du mich wieder hinab ins Wasser,
so mach ich die kleine Hütte zu einem prächtigen Schloß"
Da antwortete der schmutzig grauebraune Rüde "was hilft mir ein Schloß, wenn ich nichts zu essen habe?"
Sprach der Goldfisch weiter
"Auch dafür soll gesorgt sein, es wird ein Schrank im Schloß sein, wenn du den aufschließest,
so stehen Schüsseln darin mit den schönsten Speisen, soviel du dir wünschest.'"
"Wenn das ist," sprach der Jitterbop, "so kann ich dir wohl den Gefallen tun."
"Ja," sagte der Fisch, "es ist aber die Bedingung dabei, daß du keinem Menschen und keinem Tier auf der Welt,
wer es auch immer sein mag, entdeckst, woher dein Glück gekommen ist
; sprichst du ein einziges Wort, so ist alles vorbei."
Nun warf der Jitterbop den wunderbaren Fisch wieder ins Wasser und ging heim.
Wo aber sonst die Hütte des alten Mütterleins gestanden hatte, da stand jetzt ein großes Schloß.
Da machte er ein paar Augen, trat hinein und sah seine das alte Mütterlein,
mit schönen Kleidern geputzt, in einer prächtigen Stube sitzen.
Sie war ganz vergnügt und sprach
"Jitterbop, wie ist das auf einmal gekommen? Das gefällt mir wohl."
"Ja," sagte der Rüde, "es gefällt mir auch,
aber es hungert mich auch gewaltig, gibt mir erst was zu essen."
Sprach das Mütterlein
"Ich habe nichts und weiß in dem neuen Haus nichts zu finden."
"Das hat keine Not," sagte der Rüde, dort sehe ich einen großen Schrank, den schließ einmal auf."
Wie sie den Schrank aufschloß,
stand da Kuchen, Fleisch, Obst, Gänsewein, und lachte einen ordentlich an. Da rief die Frau voll Freude
"Herz, was begehrst du nun?"
und sie setzten sich nieder, aßen und tranken zusammen.
Wie sie satt waren, fragte die Frau "Aber, Jitterbop, wo kommt all dieser Reichtum her?"
"Ach," antwortete er, "frage mich nicht darum, ich darf dirs nicht sagen,
wenn ichs jemand entdecke, so ist unser Glück wieder dahin."
"Gut," sprach sie "'wenn ichs nicht wissen soll, so begehr ichs auch nicht zu wissen."
Das war aber ihr Ernst nicht, es ließ ihr keine Ruhe Tag und Nacht,
und sie quälte und stachelte den Rüden so lang, bis er in der Ungeduld heraussagte,
es käme alles von einem wunderbaren goldenen Fisch,
den er gefangen und dafür wieder in Freiheit gelassen hätte.
Und wies heraus war, da verschwand alsbald das schöne Schloß mit dem Schrank,
und sie saßen wieder in der alten Fischerhütte.


 
Brigitte 4
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RE: Feebees Vorfahren und die Eule

#4 von Brigitte 4 , 31.12.2013 14:46

Der arme Jitterbop mußte von vorne anfangen, seinem Gewerbe nachgehen und fischen.
Das Glück wollte es aber, daß er den goldenen Fisch noch einmal herauszog.
"Hör," sprach der Fisch, "wenn du mich wieder ins Wasser wirfst,
so will ich dir noch einmal das Schloß mit dem Schrank voll Gesottenem und Gebratenem zurückgeben;
nur halt dich fest und verrat beileibe nicht, von wem dus hast,
sonst gehts wieder verloren."
"Ich will mich schon hüten," antwortete der Rüde und warf den Fisch in sein Wasser hinab.
Daheim bei dem Mütterlein war nun alles wieder in voriger Herrlichkeit,
und die alte Frau war in einer Freude über das Glück; aber die Neugierde ließ ihr doch keine Ruhe,
daß sie nach ein paar Tagen wieder zu fragen anhub, wie es zugegangen wäre,
und wie er es angefangen habe.
Der Rüde schwieg eine Zeitlang still dazu, endlich aber machte sie ihn so ärgerlich,
daß er herausplatzte und das Geheimnis verriet.
In dem Augenblick verschwand das Schloß, und sie saßen wieder in der alten Hütte.
"Nun hast dus" sagte der Jitterbop, "jetzt können wir wieder am Hungertuch nagen."
"Ach," sprach die Alte "ich will den Reichtum lieber nicht, wenn ich nicht weiß,
von wem er kommt; sonst habe ich doch keine Ruhe."

Der Rüde ging wieder fischen, und über eine Zeit, so wars nicht anders,
er holte den Goldfisch zum drittenmal heraus.
"Hör," sprach der Fisch, "ich sehe wohl, ich soll immer wieder in deine Pfoten fallen,
nimm mich mit nach Haus und zerschneid mich in sechs Stücke,
verteile sie gerecht mit allen Menschen und Tieren
so wirst du Segen davon haben.!
Der Mann nahm den Fisch mit nach Haus und tat, wie er ihm gesagt hatte.
Da er aber alle gesättigt hatte blieben zwei Stücke über die grub er in die Erde.
Es geschah aber, daß aus den zwei Stücken, die in die Erde gelegt waren,
zwei goldene Lilien aufwuchsen


 
Brigitte 4
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RE: Feebees Vorfahren und die Eule

#5 von Brigitte 4 , 31.12.2013 14:46

Als das Jahr um war,sagte er zu dem Mütterchen,ich wünsch mir so sehr ein schneeweißes Fell,so lockig wie es die Pudel tragen.
Da sagte das Mütterchen du hast fleißig gearbeitet und deine Bitte wird dir erfüllt,auch eine der goldenen Lilien soll dich begleiten,da du ein ehrliches Herz besitzt.

Da lief Jitterbop fort und gelangte zu einem großen Wald.
Und als er hineinlaufen wollte, sprachen die Leute
"Es geht nicht, daß du durchläufst, der Wald ist voll Räuber, die werden übel mit dir umgehen,
und gar, wenn sie sehen, daß Ihr eine golde Lilie bei euch tragt , so werden sie Euch totschlagen."
Er aber ließ sich nicht schrecken und sprach
"Ich muß und soll hindurch."
Da nahm er Bärenfelle und überzog sich ,
daß nichts mehr vom Gold zu sehen war, und lief getrost in den Wald hinein.
Als er ein wenig fortgelaufen war, so hörte er es in den Gebüschen rauschen und vernahm Stimmen,
die miteinander sprachen. Von der einen Seite riefs
"Da ist einer," von der andern aber "laß ihn laufen, das ist ein Bärenhäuter,
und arm und kahl wie eine Kirchenmaus, was sollen wir mit ihm anfangen!"
So lief das Jitterbop glücklich durch den Wald, und geschah ihm kein Leid.

Eines Tages kam er in ein Dorf, darin sah er eine Hündin, die war so schön,mit ihrem schneeweißen,gelockten Fell
daß er nicht glaubte, es könnte eine schönere auf der Welt geben.
Und weil er eine so große Liebe zu ihr empfand, so ging er zu ihr und sagte
"Ich habe dich von ganzem Herzen lieb, willst du Truelove meine Frau werden?"
Er gefiel aber auch der Hündin so sehr, daß sie einwilligte und sprach
"Ja, ich will deine Frau werden und dir treu sein mein lebelang."
Nun hielten sie Hochzeit zusammen, und als sie eben in der größten Freude waren,
kam der Vater der Braut heim, und als er sah, daß seine Tochter Hochzeit machte,
verwunderte er sich und sprach
"Wo ist der Bräutigam?" Sie zeigten ihm das Jitterbop, der hatte aber noch seine Bärenfelle um.
Da sprach der Vater zornig "nimmermehr soll ein Bärenhäuter meine Tochter haben,sondern ein schneeweißer Bichon Frisesollte es schon sein,"
und wollte ihn ermorden. Da bat ihn die Braut, was sie konnte, und sprach
"Er ist einmal mein Mann, und ich habe ihn von Herzen lieb,"
bis er sich endlich besänftigen ließ. Doch aber kams ihm nicht aus den Gedanken,
so daß er am andern Morgen früh aufstand und seiner Tochter Mann sehen wollte,
ob er ein gemeiner und verlumpter Bettler wäre.
Wie er aber hinblickte, sah er einen herrlichen, schneeweißen Rüden im Bette,
und die abgeworfenen Bärenfelle lagen auf der Erde.
Da ging er zurück und dachte
"Wie gut ists, daß ich meinen Zorn bändigte, ich hätte eine große Missetat begangen."

Dem Jitterbop aber träumte, er zöge hinaus auf die Jagd nach einem prächtigen Hirsch,
und als er am Morgen erwachte, sprach er zu seiner Braut
"Iich will hinaus auf die Jagd."
Ihr war angst, und sie bat ihn dazubleiben und sagte"Lleicht kann dir ein großes Unglück begegnen,"
aber er antwortete "Ich soll und muß fort."
Da stand er auf und zog hinaus in den Wald, und gar nicht lange,
so hielt auch ein stolzer Hirsch vor ihm, ganz nach seinem Traume.
Er legte an und wollte ihn schießen, aber der Hirsch sprang fort.
Da jagte er ihm nach, über Graben und durch Gebüsche, und ward nicht müde den ganzen Tag;
am Abend aber verschwand der Hirsch vor seinen Augen.
Und als das Jitterbop sich umsah, so stand er vor einem kleinen Haus, darin saß eine Hexe.
Er klopfte an, und ein Mütterchen kam heraus und fragte "
"Was wollt Ihr so spät noch mitten in dem großen Wald?"
Er sprach "Hhabt Ihr keinen Hirsch gesehen?"
"'Ja," antwortete sie, "den Hirsch kenn ich wohl,"
und ein strupiges Hündlein, das mit ihr aus dem Haus gekommen war, bellte dabei den Rüden heftig an.
"Willst du schweigen, du böse Kröte," sprach er,
"sonst beiß ich dich tot." Da rief die Hexe zornig
"Was, mein Hündchen willst du töten!" und verwandelte ihn alsbald, daß er dalag wie ein Stein,
und seine Braut erwartete ihn umsonst und dachte
"Es ist gewiß eingetroffen, was mir so angst machte und so schwer auf dem Herzen lag."
Doch die Pfeife lag bei ihr und in ihrer Not bließ sie kräftig hinein...alsbald erschien die Eule ......


 
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RE: Feebees Vorfahren und die Eule

#6 von Brigitte 4 , 31.12.2013 14:47

Daheim aber stand seine Truelove bei der Goldlilie, als sie plötzlich umfiel.
"Ach Gott," sprach sie "meinem Jitterbop ist ein großes Unglück zugestoßen,
ich muß fort, ob ich ihn vielleicht errette."
Da sagte die Eule "Bleib hier, ich werde hinfliegen und die Sache regeln
So flog sie zu der Hexe und kam in den großen Wald,
wo der Jitterbop lag und Stein war.
Die alte Hexe kam aus ihrem Haus, rief die Eule an und wollte sie auch berücken,
aber sie näherte sich nicht, sondern sprach
Auch ich berrsche das Handwerk der Zauberei und wenn du den Jitterbop nicht wieder lebendig machst,dann wirst du schon sehen was du davon hast."
Sie rührte, so ungerne sie`s auch tat, den Stein mit dem Finger an,
und alsbald erhielt er sein hündisches Leben zurück.
Da freute sich aber Jitterbop , als sie sich wiedersahen, küßten und herzten sich,
und schnell ging Jitterbop und seine zauberhafte Freundin die Eule zusammen fort aus dem Wald, der eine zu seiner Braut Truelove, die Eule verschwand im tiefsten Wald
Da sprach Jitterbop
"Ich wußte wohl, daß die Eule die klugste Eule ist,sie hat mich erlöst
und seine Truelove sagte ich sah immer zu der goldenen Lilie,
undsie ist auf einmal wieder aufgestanden und hat fortgeblüht."!
Nun lebten sie vergnügt, und es ging ihnen wohl bis an ihr Ende und die beiden zeugten viele Welpen
Das war das Märchen für meine kleine Freundin Feebee zum Andenken an ihre Vorfahren........


GLG.Bennji.<


 
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RE: Feebees Vorfahren und die Eule

#7 von elfee , 31.12.2013 16:47

Danke, liebe Brigitte,
dafür, dass Truelove und Jitterbop ein Happy End feiern durften!

Sonst hätte ich meine Feebee womöglich nicht bekommen!
Und danke, dass Du für mich die gute Eulenfee in das Märchen gezaubert hast!


LG Elke und Feebee

Wer die Augen offen hält, dem wird im Leben manches glücken.
Doch noch besser geht es dem, der versteht, eins zuzudrücken! (J. W. v. G.)


 
elfee
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Für Dusty und Elke !!!!!!

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