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Hänsel und Gretel

#1 von Brigitte 4 , 31.12.2013 14:19

Hänsel und Gretel

Es begab sich zur Winterszeit,der Wind fegte durch den Wald und der Schnee tänzelte auf den hart gefrorenen Boden.Der einsame Jäger stapfte mit seinem Dackelpärchen Gretel und Hänsel durch den verschneiten Winterwald auf der Suche nach einer kräftigen Mahlzeit,doch auch dieser Tag blieb ohne Essen und so dachte er bei sich wie soll ich meine beiden Hunde nur über den Winter bringen.Er teilte mit ihnen das letzte Stück Brot mit einer Wassersuppe.Er war ein guter Herr der seine Tiere von Herzen liebte,doch er konnte vor lauter Sorgen kaum schlafen.
So sagte Hänsel zu Gretel komm wir gehen in den Wald und vielleicht finden wir einen Hasen oder ein Reh,das wir Herrchen bringen können.Gesagt -getan und so zogen sie in den Wald immer tiefer hinein,dort wo der Fuchs wohnte.Als Gretel ihn sah erschrak sie und wollte sich hinter Hänsel verstecken,aber der Fuchs war freundlich und sagte geht nicht weiter dort mitten im Wald wohnt ein böser Wolf der fängt alle Hunde und Katzen und schlachtet sie.Aber wir müßen weiter unser Herrchen leidet schrecklichen Hunger und wir auch,bitte lieber Fuchs zeig uns den Weg.Ich zeige euch den Weg weil ihr so lieb fragt,aber ich geh nur bis zur Brücke,danach geht das Reich des Dachses los,das betrette ich nict,der ist immer schlecht gelaunt.Und so liefen sie los ,der Fuchs voran und dann Gretel und den Schluß bildete Hänsel.Als sie nach einer Weile an der halbverfallenen Brücke ankamen,sagte der Fuchs,ich trau mich nicht weiter aber dort drüben ist das Reich des Dachses.Hänsel betratt als erster die Brücke,doch diese knackte verdächtig.


 
Brigitte 4
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RE: Hänsel und Gretel

#2 von Brigitte 4 , 31.12.2013 14:19

Auf der anderen Seite der morschen Brücke stand der Dachs Grimbart und stampfte mit seinen Beinen .Erschrocken wich Hänsel zurück und als er sicheres Land unter seinen Pfoten spürte krachte der Steg zusammen.Juhu der Dachs lag im Wasser,was ihm aber garnicht gefiel und ihm noch grandiger und mürrischer werden ließ,doch Hänsel drehte sich um und lief zu Gretel der eine Träne der Erleichterung aus den Augen kullerte und leckte sie ab.Alles wird gut Schwesterchen,alles wird gut,sagte er. So liefen sie an dem Fluß entlang auf der Suche nach einer Furt oder einer Brücke.Doch sie liefen viele Tage,in der Nacht kuschelten sie sich zusammen unter dem grün der schneebedeckten Tannen.
Als sie an eine feste steinerne Brücke kamen und diese überquerten.Hier war alles so schön statt Zäune gab es hier Würste und die Vögel die hier flogen waren schon gegrillt.......das war das Paradies.Gretel sagte komm wir holen unser Herrchen hier her und leben glücklich und zufrieden,hier braucht keiner mehr einen Pfotenschlag ausführen und doch werden wir alle satt.Doch wo war die Brücke-weg??? Das konnte doch nicht sein ?
Hänsel,der meinte er sei ein großer Rüde sagte zu Gretel komm Schwesterherz jetzt erkunden wir zuerst die Gegend und dann holen wir Herrchen und die Brücke finden wir auch wieder.


 
Brigitte 4
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RE: Hänsel und Gretel

#3 von Brigitte 4 , 31.12.2013 14:20

Ich habe solchen Hunger,sagte Gretel meinst ich kann mir eine Wurst abbrechen Hänsel...? Na klar hier darf man essen was man will hier sind wir im Paradies.... Doch auf dem Fluß waren Gänse und die schnatterten passt auf ihr seit auf dem Land der bösen Hexe.Doch das ignorierten Hänsel und Gretel und mampften feste in sich hinein.Ihre Augen leuchteten mit jedem Schritt gab es neue Leckereien zu entdecken,bis sie an ein Häuschen kamen der Zaun war aus Hühnerkeulen,der Weg zu dem Häuschen war aus lauter Leckerlis, das Dach gedeckt mit getrockneten Hühnerfleisch , das Häuschen bestand aus besten Pansen....Hänsel riß sich gleich eine Hühnerkeule aus dem Zaun und verspeiste sie mit großen Apetit.Gretel knabberte am Dach.
Da hörten sie vom inneren des Häuschen,wer knabbert an meinem Häuschen.Da sagte Gretel der Wind,der Wind das himmlische Kind,und zu Hänsel komm wir verschwinden,da ist jemand.Da hörten sie die Zwei nochmal ..wer knabbert an meinem Häuschen....und wieder kam von Gretel der Wind,der Wind das himmlische Kind.
Da schlurfte eine alte Hexe um die Ecke,mit einer furchteinflössende Fratze und tat so zuckersüss freundlich und nett,dass die Zwei ihr glaubten.Sie sagte sie hätte frisches Wasser und leckeren Reis gekocht und lud sie zum Fressen ein,dabei gab sie Hänsel so einen Tritt das er in einen Zwinger fiel.Die arme Gretel weinte gar bitterlich und wollte schon weglaufen,aber ohne ihren Hänsel wollte sie nicht weg,doch Hänsel konnte sich nicht befreien der Boden war fest betoniert und der Zaun ganz dicht. Da dachte sich Gretel ohne meinen Bruder gehe ich hier auch nicht weg.Und da zerrte sie die Alte in das Häuschen und sie mußte auf den harten Boden schlafen.Sie weinte die ganze Nacht .....
Am Morgen als die Alte aufwachte mußte Gretel ihren Bruder das beste Frühstück bringen das Gretel je gesehen hatte,sie bekam nur Brotsuppe......dann ging die alte Hexe und wollte pfüfen wie dick Hänsel war,deswegen sagte sie zu ihm streck mal deine Pfote durch das Gitter.Da aber Hänsel nicht dumm war und eine abgenagte Hasenpfote im Zwinger lag streckte er diese durch das Gitter.Er hoffte das ihm die kleine Lüge durchging da die Hexe wie ihm schien schlecht gesehen hat und es klappte die Alte bemerkte es nicht.


 
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RE: Hänsel und Gretel

#4 von Brigitte 4 , 31.12.2013 14:20

Doch wie die Alte ihre lange Hackennase durch die Gitter sreckte biss Hänsel kräftig zu.Oh,war die Hexe böse und sagte zu Gretel trage das Holz ins Haus und nimm das Eimerchen und hole Wasser das wir deinen Bruder kochen können und du kommst zuerst dran.Jetzt weinte Gretel so laut das es Hänsel sogar im Zwinger hörte.....und da sie ja Wasser vom Brunnen holen mußte,rief er sie heran.Liebes Schwesterchen,warum bist du denn nicht weggelaufen?Noch hast du die Chance,lauf und hole Hilfe. Ich komme schon alleine klar...... Doch Gretel erwiederte: Nein ich habe Angst durch den dichten Wald so ganz alleine und ich lasse dich nicht alleine zurück.Da baffte die Hexe du Trantüte von Gretel beeil dich doch du bist lahmer als eine Schnecke,das wir deinen Bruder endlich schlachten können.Doch Gretel weinte nur noch,ihre Schritte wurden immer langsamer,aber sie wußte so zögerte sie es nur hinaus und sie überlegte wie man diese Hexe besiegen konnte.
Die Hexe machte Feuer im großen Ofen und schob ein Scheit nach dem anderen hinein,da wußte Gretel was zu tun war nahm ihre ganze Kraft zusammen und schob sie mit ihren Vorderpfoten in den Ofen.Schnell den Riegel davor und sie saß fest.Ach wie fürchterlich schrie die böse Hexe.Und Gretel kühlte ihre Vorderpfoten,denn der Riegel war sehr heiß,danach lief sie so schnell sie konnte zu Hänsel.Gretel du mußt den Schlüssel suchen,sagte dieser als Gretel ihm alles erzählt hatte.Angstvoll und bei jedem Geräusch erschreckt hochschauend schlich sich Gretel durch das Hexenhaus.Sie mußte ja in der Küche am Boden schlafen und die Hexe schlief in einem anderen Zimmer.Sie durchsuchte jeden Winkel in der Küche....langsam ging sie den Gang entlang zum Schlafzimmer der Hexe...die Türe stand etwas offen und so schlüpfte sie hinein.
Welch eine Pracht und Herrlichkeit in dem Zimmer war,alles blitzte und funkelte,doch dafür hatte Gretel noch keine Augen.Sie mußte den Schlüssel zu Hänsels Zwinger finden,sie durchsuchte das ganze Zimmer ...nichts. Nur das Bett von der bösen Hexe hatte sie noch nicht durchsucht,da ihr Geruch hier am größten war.Aber wollte sie ihren Bruder retten mußte sie da durch -mit einen gewaltigen Anlauf sprang sie auf der Hexe ihr Bett.Angewiedert drückte sie die Luft nach aussen gerade als ob sie nießen wollte,doch sie suchte tapfer weiter im Gedanken an ihren Hänsel.Die schwere Bettdecke bekam sie kaum weg....aber auch unter der Decke war nichts-kein Schlüssel.Jetzt war nur mehr das Kissen....und ja hier unter dem Kissen lag der Schlüssel.


 
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RE: Hänsel und Gretel

#5 von Brigitte 4 , 31.12.2013 14:21

Schnell schlüpfte sie durch die Schnur an dem der große Schlüssel hing und rannte so schnell ihre kleinen Beinchen sie tragen konnten zu Hänsel.Jetzt müßt ihr Wissen das Schloß war für ein Dackelmädchen viel zu hoch,deswegen mußte sie sich einen Stuhl aus dem Haus heran schieben,das sie überhaupt da dran kam.Aber die ganze Mühe hat sich gelohnt,sie brachte das Schloss auf und befreite damit ihren Bruder.
Er war so glücklich und wollte gleich Heim zu seinem Herrchen,aber Gretel sagte komm mit schau dir mal der Hexe ihre Schlafstube an.Und so gingen sie ins Haus ,durch die Küche die überall nach Rauch roch,was Gretel erst jetzt auffiel,weiter durch den dunkelen Flur in das Schlafzimmer der Hexe.Welch eine Pracht an Glitzersteinchen und blinkenden Gold schlug ihnen da entgegen.Gretel wäre kein Mädchen gewesen wenn sie nicht sofort auf so ein blinkendes mit bunten Steinen besetztes Halsband los gelaufen wäre,aber auch Hänsel fand ein Geschirr das hatte Taschen und sie packten ein was sie tragen konnten und verließen diesen Unheimlichen Ort,aber nicht ohne vorher noch etwas Proviant mitzunehmen.
Hänsel lief zielsicher auf den Fluß zu......wo Holzfäller die die böse Hexe in Gänse verwandelt hatte ihnen über den Fluß halfen.Sie dankten Hänsel und Gretel sehr und luden sie ein die Nacht mit ihnen zu verbringen,doch Hänsel und Gretel lehnten das dankend ab,unser Herrchen weint sich bestimmt schon die Augen aus,bitte seit uns nicht böse aber wir wollen nach Hause.
So liefen sie an der einen Seite des Flußes entlang,da kam ihnen der Fuchs entgegen und freute sich mit ihnen das sie noch am Leben waren,denn er sagte die böse Hexe vertrieb das ganze Wild und das ihr Wiederstand leistete frass sie selber auf.......da meinte Hänsel und wie bist du entkommen,ach du kennst doch die Klugheit des Fuchses bestimmt oder ?
Ja horch mal wenn du so klug bist könntest du uns zu unseren Herren bringen , wir kennen den Weg nicht mehr,meinte da Gretel. Sicher aber ich knüpfe eine Bedinung dran,euer Herr darf mich nicht mehr jagen,Beide versprachen es mit ihren Herrchen zu reden und so führte der Fuchs sie bis vor ihr Haus,dafür gaben sie ihm ein paar Pansen die er sich munden ließ.
Als der Jäger seine Gretel sah denn die lief voraus.....rannte er ihr entgegen und da kam auch Hänsel mit seinem Packgeschirr aus dem Wald ,Hänsel streifte sein Geschirr ab und rannte auch zu den Zweien die sich auf den Boden vor Freude wälzten.Ach ihr könnte die Freude des Jägers garnicht glauben,denn er liebte seine zwei Jagdhunde sehr und ohne war sein Leben triest und einsam gewesen. Was er aber nach all der Knuddlerei sah das haute ihn fast von den Füßen,im Packrucksack von Hänsel waren lauter Gold und Geschmeide.
Gretel und Hänsel redeten kreuz und quer,so groß war die Freude,doch dann erzählten sie von dem Fuchs,doch der Jäger verstand ja nicht ihre Sprache und so wird der Fuchs bis heute gejagd.


Das war das Märchen Hänsel und Gretel,gewidmet unsern einzigen Dackel Anton.


Euer Bennji


 
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