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Bennji und der Boandlkrammer

#1 von Brigitte 4 , 30.09.2013 21:42

Vor langer Zeit wohnte einmal bei uns in einem kleinen Häuschen ein Tibet Terrier, der hieß Bennji,denn bei seinem richtigen Namen verknotete sich immer die Zunge,deswegen rief man ihn ganz einfach Bennji. Mit ihm lebten sein Frauchen, die Traudl, und seine fünf Geschwister. Diie Geschwister wurden bald von anderen Herrchen und Frauchen abgeholt. Der Bennji war ein fleißiger, braver Rüde und lustig und mutig dazu. Das Wort Furcht kannte er überhaupt nicht. Als einmal ein großer, gefährlicher Hund ein Mädchen umrannte, und beinahe zerrissen hätte, packte der Bennji den Köter mit einen schwups am Kragen und warf ihn so an die Mauer hin, daß der nicht mehr aufstand. . Die Aufgaben die an ihm gestellt wurden erledigte er mit größter Freude,ab und zu durfte er sogar mit zur Jägerei. Der Oberförster hatte an ihm einen zuverlässigen Jagdgehilfen, der keinen Pfennig kostete, und dafür durfte er überall auf die Jagd gehen. Als er mit fünf Wochen endlich bei seinem neuen Frauchen einzog,da erzählte er seinem neuen Frauchen sein Leben und das ging so : Seine Mama war nämlich eine gute und tüchtige Hündin gewesen und starb bei der Geburt, die ihm jetzt arg fehlte. In Gottes Namen lebte er allein weiter.

Eines Tages saß er gerade allein zuhause und reparierte einen Bärchen. Da klopfte es an der Tür. Der Bennji stutzte, denn vom Anklopfen hielt er nicht viel. Neugierig rief er: "Herein!".
Da ging die Türe auf, und herein kam ein armseliger Mann, der so zaundürr war, daß man fast seine Knochen klappern hörte. Er war bleich, hatte hohle Augen und war abscheulich anzusehen. Der Bennji fragte: "Was gibt es, was willst du?" Der andere entgegnete: "Bennji, ich bin der Tod, der Boanlkramer, und ich wollte dich fragen, ob du nicht vielleicht mit mir gehen willst." "o, der Boanlkramer bist du? Nein Bruder, mit dir mag ich noch nicht mitgehen. Mir gefällt es auf der Welt noch zu gut."
"Das hab ich mir schon gedacht", meinte der Tod, "aber holen muß ich dich doch einmal, was hälst du vom Frühjahr?" "Wo denkst du hin! Im Frühjahr, da fängt doch das Leben erst so richtig an. Die Blumen blühen, die kleinen Vögel singen am schönsten und die Tiere bekommen Junge. Nein! Mit dem Frühjahr bin ich nicht einverstanden."
"Oder im Sommer?"
"Oh nein! Nicht im Sommer! Da habe ich eine Menge Arbeit im Wald mit dem Wild, und es ist auch viel zu heiß."
"Oder im Herbst?" "Ja, was fällt dir denn ein! Bist du verrückt? Soll ich etwa die Hirschbrunft versäumen? Und das Oktoberschießen? Das wäre nicht auszudenken."
"Nun, also, dann im Winter?"
"Da will ich auch nicht! Da kommt die Fuchsjagd, und dann Weihnachten, und im Winter ist es mir außerdem viel zu kalt!"
"Ja, willst du denn ewig leben? Das ist nicht möglich, Bennji!"
"Ach Boanlkramer, ich will dir etwas sagen: Mein Vater selig ist 20 Jahre alt geworden und so alt will ich auch werden, dann kannst du mich abholen. Aber ich glaub, gescheiter als hier herumzureden ist es, wenn wir beide zusammen ein Glas Quellgeist trinken. Ich habe nämlich einen recht guten, und du schaust ja so elend aus und so dürr, daß dir ein Glas gewiß gut tun wird und ein paar Kirchweihnudeln hab ich auch noch dazu."

Und so schlurfte der Bennji zu seinem Napf und schob ihn den Boanlkramer hin und die Nudeln. Dem Tod war so etwas noch nie passiert. Er setzte sich an den Tisch und probierte den Quellgeist. Der schmeckte ihm ausgezeichnet, gleichfalls die Nudeln, und so tranken die beiden, wobei der Bennji fleißig nachschenkte, ein Näpfchen nach dem anderen. Der Boanlkramer wurde dabei ganz lustig und ausgelassen, trotzdem wollte er immer wieder den Bennji von seinen 20 Lebensjahren abbringen. Da schlug der Bennji vor: "Weißt du was, wir machen ein Kartenspiel, und wer gewinnt, der bekommt recht."
Und wieder ging der Bennji an das Wandregal und nahm die Spielkarten. Der Grasober lag gerade oben darauf. Heimlich schob ihn Bennji unter seinen Sitz und legte dann die Karten auf den Tisch. "Jetzt heb ab, Boanlkramer", sagte er, "das sind deine Karten, und die anderen hier das sind die meinen. Wenn du jetzt in deinem Stoß einen Grasober hast, so gehe ich mit dir, wann du willst. Wenn aber ich den Grasober in meinem Stoß habe, so darfst du nicht mehr zu mir kommen, bis ich 20 Jahre alt bin." Der Tod, der schon einen kleinen Schwips hatte, lachte, hob den größeren Teil ab und sagte: "Meinetwegen, es gilt."
Heimlich dachte er sich nämlich: Ich habe ja mehr Karten, da könnte leicht der Grasober dabei sein.

Als er jetzt seine Karten nacheinander anschaute, steckte der Bennji heimlich den Grasober in seinen Stoß hinein, und als der Boanlkramer mit dem Durchschauen fertig war, breitete der andere vor ihm seine Karten aus und richtig, da war auch der Grasober dabei. "Verdammt und zugenäht!" fluchte der Tod, aber der Bennji lachte und meinte: "Trink noch ein Glas mti mir und laß mich den 20. Geburtstag noch erleben."
"Ich kann nichts dagegen machen", antwortete der Boanlkramer, "aber vielleicht reut dich einmal dein Glück, und wenn das der Fall ist, brauchst du mich nur zu rufen, dann bin ich auch schon da."
"Gute Reise!" rief der Bennji. Und als der Tod sich auf den Weg machte, mahnte ihn der Bennji noch, er solle aufpassne, daß er nicht in den Bach stürze. Dann rieb er sich die Pfoten, denn er war mit dem Besuch recht zufrieden.


 
Brigitte 4
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RE: Bennji und der Boandlkrammer

#2 von Brigitte 4 , 30.09.2013 21:45

Nun aber kamen schlechte Zeiten. Herrchen wurde krank und Bennji mußte in eine Spezialschule,wo man ihn allerhand beibrachte. Er freundete sich mit einer wunderschönen schwarzen Hündin an aber er sollte sie nie wiedersehen und das ging ihm sehr nahe. Auch andere traurige Angelegenheiten und Widerwärtigkeiten kamen heran. Fremde Leute zogen in die die Gegend, kauften große Waldstücke und fällten viele Bäume. Daraufhin änderten sich auch die alten Wildwechsel, die Bennji so gut kannte. Die Tiere wurden weniger, die Wilddiebe hingegen immer mehr, wie es halt in Hungerszeiten so der schlechte Brauch ist. Und trotz allem, der Bennji verzagte nicht so leicht, aber manchmal gefiel ihm die Welt doch nicht mehr so recht, und er mußte bisweilen an den Boanlkramer denken und was der gesagt hatte, er brauche ihn nur zu rufen. Aber Bennji rief ihn dennoch nicht.

Eines Tages ereignete sich jedoch etwas Besonderes. Eine wunderschöne Lady mit den Namen Jordan auf der Grindelalm wurde von einem wilden Stier aufgespießt und starb noch am selben Tag. Während ihr Frauchen weinte und jammerte, stand die Hündin frisch und wohlauf an der Himmelstür und wußte gar nicht, wie es hierher gekommen war. Petrus, der Pförtner, erblickte das Hündchen und machte die Türe auf, die sich neben der großen Pforte befand. Er hatte einen langen grauen Rock an und einen breiten Umhang um die Schulter, und das Mädchen schaute ihn groß und verwundert an.
"Grüß Gott, Dirndl", sagte er. Und weil es so ein bildhübsches Hündchen war, dachte er: Die würde gut für einen schönen Engel taugen. "Ja, wo bin ich denn", fragte sie ganz erschrocken.
"Du bist im Himmel", entgegnete Petrus, "ich werde dich gleich in das Paradies einweisen lassen, aber zuerst sage mir, wo kommst du denn her?"
"Ich bin am Tegernsee zu Hause und war Hütehund auf der Grindelalm."
"So, dann kennst du vielleicht auch einen gewissen Bennji?" "Sie meinen den Bennji, wer wird denn den nicht kennen! Der kehrte oft in meiner Hütte ein, wenn er auf der Jagd war."
"Geht denn der noch auf die Jagd, der muß doch schon 4 sein."
"Ja wissen sie, er sitzt halt die meiste Zeit. Zur Jagd geht er freilich nicht mehr so recht, aber sonst ist er noch recht rüstig."
"Soso, aber er sollte doch auch schon heroben sein, ich warte alle Tage darauf."
"Da dürfen sie noch ein Weilchen warten", meinte die Jordan, "wenn es wahr ist, was einmal einige Leute erzählt haben."
"Na, was haben sie denn erzählt?"
"Sie sagen halt, ich glaub es aber nicht, der Bennji hätte einmal mit dem Tod Karten gespielt und der hätte dabei verloren und er dürfte ihn deswegen nicht vor seinem 20. Geburtstag abholen. Der Bennji ist ein lustiger Rüde und vielleicht hat er diese Geschichte irgend jemandem aufgebunden."
"Wer weiß, wer weiß", sagte Petrus, "da könnte etwas dran sein, jedenfalls muß ich aufpassen. Aber Dirndl, du komm jetzt herein, ich schicke dir gleich einen Engel nach, der dich weiterführt. Du hast brav und fromm gelebt auf der Welt, siehst du, und deshalb bist du jetzt auch im Himmerl heroben."

Die Hündin bedankte sich, leckte dem Petrus die Hand und ging dann dorthin, wo er sie hingewiesen hatte. Petrus aber schrieb gleich eine Vorladung an den Tod und schickte sie ihm. Am anderen Tag in aller Herrgottsfrühe kam er daher, untertäniger und demütiger als man es sonst von ihm gewohnt war. "Ihr habt mich rufen lassen, Herr Pförtner", sagte er, "soll ich euch etwas besorgen?"
Petrus schaute ihn eine Weile ernsthaft an, dann sagte er: "Boanlkramer, was muß ich von dir hören? Du führst dich ja ganz schön auf, spielst mit dem Bennji um das Leben und verlierst noch obendrein, was sind denn das für Sachen? Wie konntest du dich unterstehn, so etwas zu tun?"
"Ja schaun sie", sagte der Tod, "ich weiß ja, daß der Bennji hier heraufkommen soll, aber weil hier heroben so viele Leute sind, dachte ich mir, es macht nichts aus, wenn er ein bißchen später kommt."
"An das dachtest du aber nicht, nicht wahr, daß ich mit meiner Buchführung ganz durcheinander komme, wenn jeder heraufkommt, wann er will. Der Bennji ist zu seinem 6. Geburtstag hier eingeschrieben, dieses Alter ist hoch genug, und jetzt ist er schon darüber, und du gibst ihm sogar 20!"
Der Tod wollte etwas sagen, aber Petrus fuhr ihn zornig an: "Sei still und geh hinunter auf die Welt und bring den Bennji herauf, sonst jag ich dich aus dem Dienst, verstehst du mich?" Da wagte der Boanlkramer nichts mehr zu sagen und schlich kleinlaut davon. Sorgenvoll grübelte er hin und her. "Ich habe doch dem Bennji mein Wort gegeben, daß er 20 Jahre alt werden darf", dachte er, "und jetzt soll ich mein Wort brechen? Mich mag ohnehin kein Mensch auf der Welt, und wenn es sich herumspricht, daß ich ein wortbrüchiger Kerl bin, dann darf ich mich nirgendwo mehr sehen lassen." Verzweifelt überlegte er, wie er aus dieser Sackgasse wohl herauskommen könnte. Der Boanlkramer war aber schon immer ein ausgekochter Kerl und so fiel ihm bald etwsa ein. Er dachte sich: "Das muß ich probieren", spannte seinen Wagen ein und fuhr zum Bennji hinab. Der las die Zeitung. Als er den Tod hereinkommen sah, erhob er seinen Kopf und schaute, wer da käme. Sofort erkannte er den Gast, denn er war immer noch so dürr und klapprig, wie beim ersten Mal, als er ihn gesehen hatte.


 
Brigitte 4
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RE: Bennji und der Boandlkrammer

#3 von Brigitte 4 , 30.09.2013 21:52

Ja, was wilslt denn du?" fragte er erstaunt. "Ich habe dich doch nicht gerufen. Und was zwischen uns beiden abgesprochen worden ist, wirst du doch auch noch wissen oder willst du ein wortbrüchiger Kerl sein?"
"Nein, nein, das fällt mir nicht ein und ich weiß recht wohl, daß du noch 13 Jahre zu leben hast. Da ändert sich nichts daran. Ich hatte nur gerade in der Nachbarschaft ein wenig zu tun und da habe ich mir gedacht: Besuchst du den Bennji und schaust nach, was er macht. Und weil ich meinen Wagen dabei habe und zu einem Platz fahren muß, von dem man aus recht schön ins Paradies hineinschauen kann, so bin ich auf den Gedanken gekommen, daß ich dir den Vorschlag machen will, ob du nicht vielleicht mit mir mitfahren willst." "Nein, nein, ich dank dir recht schön", sagte der Bennji darauf, "ich bin nicht so neugierig, wie du glaubst, ich bleib schon lieber daheim, wo ich mich auskenne, als daß ich an einen fremden Ort hinfahre, wo ich nicht weiß, wie es dort ist."
"Ja", sagte der Tod, "du meinst vielleicht, daß du dort bleiben mußt, wo ich mit dir hinfahre, davon ist aber keine Rede. Es ist nur eine Spazierfahrt und in einer knappen Stunde sind wir wieder da, denn mein Pferd galoppiert recht flott dahin."
"So?! Und kann man da wirklich ins Paradies hineinschauen?"
"Natürlich, wenn ich es dir doch sage." "Und in einer Stunde sind wir wieder zu Hause?" "Wenn du dich nicht lange dort aufhälst, das liegt ganz bei dir, dann sind wir in einer Stunde wieder da, so wahr ich der Boanlkramer bin."

Jetzt wurde der Bennji doch recht neugierig auf die ganze Geschichte und er dachte sich, auf eine Stunde kann ich ja mitfahren und ein wenig ins Paradies hinein schauen, von dem ich schon so viel gehört habe. Und er holte seinen guten Freund hervor, den Quellgeist, und schenkte ein paar Gläser ein. "Gut, meinetwegen", sagte er, "ich fahr mit dir, Boanlkramer, und du bringst mich wieder zurück. Hier trink ein Glas, es ist ziemlich kalt draußen." Und die beiden stießen an und tranken, und dann gingen sie hinaus ins Freie. Dort stand ein schwarzer Wagen, der aussah wie eine Totenkiste und davor war ein Rappe gespannt. Die beiden stiegen ein, der Tod schnalzte mit der Peitsche, schon sausten sie dahin, daß der Bennji kaum sein Mäntelchen zuhalten konnte. Und es verging ihm dabei Hören und Sehen. Es war so, als wenn der Sturm sie davontragen würde, so sausten sie dahin und auf einmal wurde es finster udn Blitze zuckten um sie her und es donnerte und krachte fürchterlich, so daß der Bennji schrie: "Was ist denn das? Kehr um! Kehr um!" Da rief ihm der Tod ins Ohr: "Hab keine Angst, wir fahren gerade durch die Gewitterwolken, hier ist das Donnerwetter zuhause. Wir sind aber gleich durch."
Und tatsächlich, rasch wurde es wieder heller und sie hielten vor einem großen, aufragenden Schloß im schönsten Sonnenschein. Verschlossen war es mit einem goldenen Tor, und der Tod läutete an einer Seitentüre. Gleich kam Petrus heraus.
"Nun, Bennji", sagte Petrus, "wenn du jetzt schon einmal hier bist, dann komm doch herein, Ich will dir das Paradies zeigen und du wirst deine helle Freude daran haben." Er nahm den Bennji bei seinem Halsbandund führte ihn hinein. Aber der Tod mußte draußen bleiben.

Schon standen die beiden in einem weiten Saal mit durchsichtigen Wänden wie aus geschliffenem Spiegelglas und sa sah man weit hinaus in einen Garten mit den schönsten Blumen, die in allen Farben leuchteten und mit riesigen Bäumen voller Äpfel, Birnen, Pfirsichen und Pomeranzen, es war eine richtige Pracht. Der Bennji konnte vor lauter Staunen nicht sprechen. Und in diesem Garten spazierten die schönsten Engel herum, mit silbernen Flügeln und glänzenden Kränzen im Haar und neben ihnen gingen viele, viele andere Leute und auf einmal sprangen zwei Rüden daher und jubelten und riefen: "Ja grüß Gott, Bruder, grüß dich Gott", und der Bennji erkannte seine beiden Brüder. "Oh, Jesus, meine Brüder und fiel ihnen um den Hals Und er konnte gar nicht so schnell schauen, da sah er sein altes Frauchen,die Traudl daherkommen und bei ihr waren Vater und Mutter und eine ganze Gruppe seiner Freunde. Und alle riefen: "Grüß Gott", und hatten die größte Freude und dem Bennji stiegen die Tränen in die Augen, so daß ihm Petrus ein Taschentuch geben mußte, damit er sie sich wegwischen konnte. Durch den ganzen Trubel flog auf einmal ein kleiner Engel daher und sagte zum Bennji: "Der Boanlkramer schickt mich, er will jetzt wieder auf die Erde hinunterfahren und läßt dich fragen, ob du mitfahren willst,sonst weint sich dein Frauchen die Augen aus und dein Herrchen ist doch hilflos ohne dich,komm mein Büblein setz dich schnell auf den Wagen.Da packte den Bennji eine riesige Sehnsuch und Verantwortung das er sich zum Boanlkramer auf den Bock setzte,aber vorher sagte er dem Himmelsvater vergelts Gott tausendmal, daß mir die Gnade zuteil wurde, daß ich hierher kommen durfte." Flugs war er wieder in dem kleinen Häuschen bei Frauchen und Herrchen und da bleibt er bis der Packt abläuft.

Das war das Märchen vom Brandner Kaspar leicht abgeändert.

LG.Bennji


 
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