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Neue Hoffnung für Fibromyalgie-Patienten

#1 von gaga , 27.09.2013 17:14

TENS reduziert den Bewegungsschmerz

Neue Hoffnung für Fibromyalgie-Patienten: Mit einer einzigen TENS-Behandlung lässt sich die körpereigene Schmerzhemmung verbessern. Das zeigt eine US-Studie. .....................

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Man gebe mir die Kraft die Dinge zu ändern, die ich ändern kann - die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann - und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden - und zu erkennen, dass die Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist.


 
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RE: Neue Hoffnung für Fibromyalgie-Patienten

#2 von Gelöschtes Mitglied , 01.10.2013 20:34

hmm - ich hatte nach der Tensbehandlung keine Verbesserung gespürt - und wie misst man da Placebo? Wenn der Strom durch die Haftflächen läuft, spürt man das doch.

Seltsam irgendwie



RE: Neue Hoffnung für Fibromyalgie-Patienten

#3 von Judomoni ( Gast ) , 12.02.2014 22:12

Es sind ja nicht nur die Schmerzen und Krämpfe die man hat, sondern z. B. auch Reizdarm, Reizblase, Konzentrationsschwierigkeiten, Depressionen Globusgefühl und und und......
Wie soll da ein Gerät helfen? Wahrscheinlich dem Hersteller. Ich habe Hilfe bekommen mit ********* (Bitte keine Produktwerbung). Ein uraltes Präparat. Preiswert und gut. Man muss nur einige Dinge bei der Einnahme beachten.
Laut neuer Erkenntnisse ist es eine Stoffwechselstörung.
******-Behandlung ist schlecht für die Pharmaindustrie. Das Patent ist abgelaufen, geringe Behandlungskosten. Keine Schmerzmittel oder Antidepressiva mehr, keine Tensbehandlung.

Die Ursache der Fibromyalgie
Es scheint, dass die Ursache von Fibromyalgie ein Gendefekt ist. Diese vererbte Fehlfunktion führt dazu, dass der betroffene Körper nicht in der Lage ist, eine biochemische Substanz (Phosphat) korrekt auszuscheiden. Dr. St. Amand nimmt an, dass die beschwerdemachenden Veränderungen aus dieser überschüssigen Phosphatansammlung stammen. Geringere Ansammlungen von Oxalaten und Kalzium können dabei auch beteiligt sein.

Einige genetische Fehler sind für die Zurückhaltung von Phosphat verantwortlich. Diese Ansammlung von Phosphat nimmt irgendwann so große Ausmaße an, dass sie die Energieproduktion auf Zellebene (ATP) blockiert. Der Körper schützt die lebenswichtigen Organe, indem er das Phosphat in den sichersten Ablagerungsstätten verstaut. Zuerst wird das Phosphat in den Knochen eingelagert. In diesem Stadium sind noch keine Symptome sichtbar.

Wenn diese nicht mehr aufnehmen können, setzt sich der Einlagerungsprozess in den Muskeln, Sehnen und Bändern fort. Wenn auch diese Lagerkapazität erschöpft ist, lagert der Körper die Phosphationen in Form von Kalziumphosphatkristallen in den Gelenken ab. Die Gelenke haben eine unerschöpfliche Aufnahmekapazität. Leider kommt es durch die Phosphatablagerungen in den Gelenken zu Osteoarthrose.
Diese Gelenkschäden können selbst mit Guaifenesin nicht rückgängig gemacht werden.

Wenn der Spiegel eines bestimmten Stoffes im Körper zu stark ansteigt, wird Flüssigkeit eingelagert, um die störende Substanz zu verdünnen und gleichmäßig auf angrenzendes Gewebe zu verteilen. Die unter Druck stehenden Wasseransammlungen sowie die spürbaren Verhärtungen und Verklumpungen bei Fibromyalgie verursachen die Schmerzen. Tatsache ist, dass 90 - 95% der Schwellungen nur Wassereinlagerungen sind. Dieses Wasser verdünnt die Ionen so weit, dass die Zelle überleben kann, aber auf Kosten der normalen Zellfunktion. Kalzium wird in Verbindung mit Phophat in die Zellen eingelagert. Überschüssiges Kalzium, das frei in der zellulären Flüssigkeit schwimmt, stimuliert die Zelle zur Überfunktion, indem es ihre normale Funktion übermäßig antreibt.

Leider kann die Zelle mit ihrer Aktivität erst aufhören, wenn das Kalzium ins Lager zurückgebracht wird. Um das Kalzium auszuscheiden oder ins Lager zurückzubringen, benötigt der Körper ATP (Adenosintriphosphat - Energie), welches er jedoch nicht hat. Alle Zellen, die von der Fibromyalgie betroffen sind, leiden an dieser Überaktivität. Fibromyalgie kommt wahrscheinlich aus einer ständigen Überarbeitung der Zellen, die sich selbst ihres ATP`s erschöpfen, der Energieeinheit, die ohnehin schon knapp ist. Dr. St. Amand denkt, dass überschüssiges Phosphat, welches in die Mitochondrien gelangt, die ATP-Produktion behindert und so den ganzen Vorgang ins Rollen bringt.

Folglich meinen wir, dass ein Name wie „systemischer Dysenergismus“ (den ganzen Körper betreffender Energiemangel) der Krankheit gerechter würde. (Ein akademischer Bericht, der unsere Theorie näher erläutert, ist für interessierte medizinische Fachleute erhältlich, und ist im technischen Anhang unseres Buches zu finden.)


Judomoni
zuletzt bearbeitet 12.02.2014 23:52 | Top

RE: Neue Hoffnung für Fibromyalgie-Patienten

#4 von Brigitte 4 , 12.02.2014 23:20

http://www.apotheken-umschau.de/Fibromyalgie

diese Aussagen fand ich dazu.

Brigitte


 
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RE: Neue Hoffnung für Fibromyalgie-Patienten

#5 von gaga , 13.02.2014 00:01

bezug auf den dritten beitrag

...............In kontrollierten Studien konnte eine therapeutische Wirksamkeit nicht nachgewiesen werden...........
(quelle:wikipedia)


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RE: Neue Hoffnung für Fibromyalgie-Patienten

#6 von Gast , 14.02.2014 10:25

ÜBERBLICK ÜBER DIE ONLINE-Publikation aus dem „Journal of Experimental Biology and Medicine“

Titel der Studie lautet: „Hohe Plasmaspiegel von MCP-1 und Eotaxin liefern Beweise für eine immunologische Grundlage der Fibromyalgie“

Der Bericht der Studie von „City of Hope“ (Duarte, Kalifornien) beschriebt neue Erkenntnisse bei einigen unserer Patienten mit Fibromyalgie. Diese sehr technische Studie kann man im Internet nachlesen (siehe unten), aber ich werde versuchen, es zu vereinfachen. Meine Zusammenfassung wird jedoch ein Teil des wichtigen Materials und der faszinierenden Erkenntnisse weglassen, um möglichst einfach zu bleiben.

Der Zweck unserer Gene ist es, die Bildung von Proteinen im Körper zu bestimmen. Sie kennen diese Proteine als Enzyme, Hormone, Antikörper, Komponenten von Zellstrukturen und so weiter. Unsere Studie untersuchte 25 bekannte Proteine, welche Zytokine oder Chemokine genannt werden. Wir fanden heraus, dass mehrere dieser Proteine im Blut sowohl von Patienten, als auch einigen ihrer Angehörigen (mit und ohne Fibromyalgie), abnorm erhöht waren, wenn sie mit normalen Personen verglichen wurden.

Zwei Proteine waren am deutlichsten erhöht. Sie sind bekannt als Eotaxin und MCP-1 (Monozyten chemotaktisches Protein-1). Wenn sie zusammen getestet werden, kann man bei bis zu 50% der Fibromyalgie-Patienten eine Erkrankung feststellen. Aber wenn zudem noch zwei andere weniger bekannte abnorme Zytokine (also insgesamt vier) in dem Test berücksichtigt wurden, stieg die Wahrscheinlichkeit diagnostisch Fibromyalgie zu erkennen auf ungefähr 70-80%. Diese zwei zusätzlichen Zytokine sind: TNF-alpha und IFN-gamma. (Tumor-Nekrose-Faktor alpha und Interferon-gamma)

Interessanterweise war der Eotaxin-Spiegel sogar höher bei Patienten, welche mit Guaifenesin behandelt wurden. Andererseits zeigte MCP-1 die gleiche Erhöhung, sowohl bei Fibromyalgikern, welche mit ********* behandelt wurden, als auch bei solchen, die nicht behandelt wurden. Die beiden anderen Zytokinen sanken jedoch auf ein normales Level, wenn die Patienten mit ******** behandelt wurden. Natürlich stellt sich dadurch die Frage, ob Fibromyalgiker mehr Eotaxin benötigen, um sie von etwas anderem --- wie entzündliche Wirkung von anderen Zytokinen --- zu schützen. Auf jeden Fall zeigt es, dass *********** deutliche Auswirkungen auf Zytokine hat, und diese Auswirkungen waren uns zuvor unbekannt.

Dies ist ein sehr technisches Forschungspapier, das nur Laborbefunde erklärt. Es beschreibt nicht inwiefern die Möglichkeit besteht Zytokine in einem durchschnittlichen klinischen Labor zu testen. Allerdings geht die Studie weiter und wird sicherlich mehr Daten produzieren und in Zukunft zu Mainstream Tests für Fibromyalgie führen. Solche Tatsachen werden sicherlich an Bedeutung zunehmen, da immer mehr Ergebnisse aus der aktuellen Studie veröffentlicht werden. Genetische Befunde weisen den Weg für zukünftige biochemische Analysen, und die Studie bestärkte unsere Annahme, dass die Krankheit in der überwiegenden Mehrzahl der Patienten vererbt wird.

Offensichtlich sind wir näher an einer Lösung für die komplizierte, gestörte Biochemie im Körper der Betroffenen, die das Leben der Fibromyalgiker und ihre Familien so schwer macht.
Aber es gilt was Churchill gesagt hat: "Wir sind nicht am Ende, sondern es ist der Anfang vom Anfang." Es gibt unserem Protokoll Glaubwürdigkeit, obwohl dies nicht Zweck der Studie war.

http://www.fibromyalgiatreatment.com/FMS-PlosOne.pdf


zuletzt bearbeitet 14.02.2014 12:21 | Top

RE: Neue Hoffnung für Fibromyalgie-Patienten

#7 von gaga , 14.02.2014 12:37

die in dem pdf file angegebenen resultate stammen aus dem jahr 2009

desweiteren sehe ich keinen zusammenhang mit dem "beworbenen" ******


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RE: Neue Hoffnung für Fibromyalgie-Patienten

#8 von Gast , 14.02.2014 13:18

fibromyalgie-*******-forum.de

Aber man forscht weiter. Der Rheumatologe aus den USA ist schon seit 50 Jahren an dieser Sache dran, da hatte die Krankheit noch gar keinen Namen. Und wenn man in das entsprechende Forum geht, wo es täglich mehr werden und die Patienten über Besserungen berichten und Dr. Amand schon über 10.000 Menschen geholfen hat, dann kann man sich nur freuen, dass es endlich einen Weg gibt. Herrn Dr. Amand geht es nicht ums Geld verdienen. Von diesen Ärzten gibt es heute nur noch ganz wenige. Er will jedem einzelenen Menschen helfen. Ein Medikament, was nur ca. 5,00 Euro im Monat kostet und nach einiger Zeit die Schmerztabletten und Antidepressiva überflüssig macht, die Antriebsschwäche vermindert, was will man mehr? Der Rheumatologe ist kein Scharlatan. Er glaubt an diese Sache und die zahlreichen Erfolge geben ihm Recht!


zuletzt bearbeitet 14.02.2014 17:00 | Top

RE: Neue Hoffnung für Fibromyalgie-Patienten

#9 von gaga , 14.02.2014 17:01

endlich ist die katze aus dem sack.


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